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Veranstaltungsprogramm im März
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Mittwoch, 03.03.2010
Finissage & Vortrag: Mernissis Töchter. Gender-Impressionen aus Marokko. |
19.00 Uhr
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Samstag, 06.03.2010
Projektpräsentation & Party zum Internationalen Frauentag
"Was habe ich verloren, was habe ich gewonnen?" |
18.00 Uhr |
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Donnerstag, 18.03.2010
Lesung:
„Berlin es un cuento" – „Alle Träume von Berlin“ |
19.00 Uhr
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Freitag, 26.03.2010
Aus der Reihe "Horizonte":
200 Jahre Unabhängigkeit – für wen? |
19.00 Uhr |
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Finissage & Vortrag:
Mernissis Töchter. Gender-Impressionen aus Marokko.
Mittwoch,
03.03.2010, 19.00 Uhr |
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Die heutige Gesellschaft Marokkos bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Tradition und Modernität, kultureller Identität und Globalisierung.
In den Bildern und Zeichnungen ihrer Ausstellung „Mernissis Töchter – Gender-Impressionen aus Marokko“ verknüpft Sonia Ricon Baldessarini die Eindrücke aus ihrer Marokkoreise (2008-2009) mit Gedanken um die Stellung der Frauen in diesem Land, unter anderem aus der literarischen Perspektive der Soziologin und Schriftstellerin Fatema Mernissi. Dabei wird die Beziehung der Frauen zum sozialen und städtischen Raum herausgearbeitet.
Im Anschluss an die Ausstellung lädt die Künstlerin zu einem Vortrag um dieses facettenreiche Thema ein.
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Projektpräsentation & Party zum Internationalen Frauentag
"Was habe ich verloren, was habe ich gewonnen?"
Samstag, 06.03.2010,
18.00 Uhr |
| Zum Internationalen Frauentag präsentieren das Interkulturelle Frauenzentrum S.U.S.I. und das Frauenzentrum Paula Panke die Ergebnisse ihrer gemeinsamen Veranstaltungsreihe "Was habe ich verloren, was habe ich gewonnen? – Migrantinnen und DDR-Frauen im Dialog".
Die beiden Frauenzentren haben dieses Kooperationsprojekt im vorigen Jahr initiiert und dank der Unterstützung durch die filia-Frauenstiftung durchgeführt: Es fanden Gesprächsrunden, Workshops, Lesungen und Ausstellungen statt, und es wurden Interviews geführt.
Noch in diesem Jahr soll ein Buch erscheinen, das den Verlauf und die Ergebnisse des Projekts dokumentiert.
Was hat uns zu diesem Projekt veranlaßt?
Zum 20. Jahrestag des Mauerfalls wollten wir die Erfahrungen von Frauen in den Vordergrund stellen und die Gemeinsamkeiten von Kulturschock und biografischen Brüchen bei DDR-Frauen und Migrantinnen erkunden: Manche haben schwere persönliche Verluste erlitten.
Gab es neben den Verlusten auch Gewinne? Sind in der neuen Gesellschaft auch Hoffnungen auf ein Leben ohne Gewalt und Zwang Wirklichkeit geworden? Inwieweit sind Lebensentwürfe für ein selbstbestimmtes, herausforderndes Leben wahr geworden – oder auch nicht? Wie kann das Gewonnene gestärkt werden? Was bedeutet Heimat bei so vielen Veränderungen?
Zur Präsentation des Projekts bereiten Paula Panke und S.U.S.I. für Euch vor:
„Brüche – Brücken – Wandlung”: Bilder und Texte der Teilnehmerinnen des schreib- und kunstherapeutischen Workshops, der unter der Leitung von Corinne Scholz-Arnault und Sonia Solarte bei S.U.S.I. stattfand.
„Ick bin da mal weg…“ Ausstellung mit Fotos von Christine Rönnberg über das Verschwinden des Palastes der Republik. Mehrere Jahre begleitete sie mit ihrer Kamera den Umbruch in Berlins Neuer Mitte. Ist es die Auseinandersetzung mit dem Verlust von Dingen, an die wir gewohnt sind? Ein kritischer Blick – sehr sehenswert! "Lebensbücher", die bei einem Biografie-Workshop in Paula Panke unter der Leitung von Kathrin Möller erarbeitet wurden.
Ausschnitte aus den Interviews, die während des Projekts zum Thema Heimat, Umbrüche und Wandlung durchgeführt wurden. Musikalische Begleitung:
Natalja Kittke (Akkordeon, Klavier).
Party mit DJ Ronja!
Interkulturelle Küche & kleine Bar.
Wir feiern heute nicht nur den Internationalen Frauentag und den erfolgreichen Abschluß unseres gemeinsamen Projekts. Das Interkulturelle Frauenzentrum S.U.S.I. feiert außerdem den 18. Jahrestag seiner Eröffnung.
Kommt und laßt Euch überraschen! |
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Lesung:
„Berlin es un cuento" – „Alle Träume von Berlin“
Donnerstag,
18.03.2010, 19.00 Uhr |
 Esther Andradi |
Der neue Roman von Esther Andradi www.andradi.de
Eine Geschichte von Liebe, Exil und Anarchie.
Eine Unzahl von Missverständnissen zwischen Amerika und Europa, die Revolution und die Begierde entzünden eine unglaubliche Leidenschaft. Die Enttäuschung kommt schnell und die ProtagonistInnen bleiben in der letzten ummauerten Stadt des Westens hängen, wo Hausbesetzer, Neonazis, Politik und Utopie, Wissenschaft und Poesie ein Szenario bilden, das es im wirklichen Leben nicht zu geben scheint: das Westberlin der achtziger Jahre.
Esther Andradi wurde in Argentinien geboren und lebt heute in Berlin. Sie schreibt für verschiedene Zeitungen und publiziert Poesie sowie Romane. Auf Deutsch erschienen ist "Sobre Vivientes / Über Lebende".
Auf Spanisch und Deutsch.
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Aus der Reihe "Horizonte":
200 Jahre Unabhängigkeit – für wen?
Freitag, 26.03.2010 , 19.00 Uhr |

| Im Jahre 1809 brodelt es in Lateinamerika. Viele der Bewohner der vier spanischen Vize-Königreiche Neu-Spanien, Neu-Granada, Peru und Río de la Plata sind unzufrieden. Es ist der Anfang vom Ende der spanischen Kolonialherrschaft in Amerika von Mexiko bis Feuerland. Im Jahre 2009 feierte Bolivien den 200. Jahrestag seiner Unabhängigkeit von Spanien. Im Jahr 2010 begehen weitere lateinamerikanische Länder den 200. Jahrestag ihrer Gründung...
Heute abend sehen wir ein Video über die aktuelle Situation in einigen Ländern Lateinamerikas, 200 Jahre nach der Unabhängigkeit von Spanien.
Ist die zentrale Idee Bolívars von einer lateinamerikanischen Integration heute realisierbar? Und wenn ja: wie? Dieser Frage wird sich anschließend eine Podiumsdiskussion widmen.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Zeitschrift PANAMERICA.
Auf Spanisch und Deutsch. |
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